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    <title>A little too ironic</title>
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    <description>&quot;Wenn ihr nicht die gequälten Sklaven der Zeit sein wollt, macht euch trunken, ohn Unterlass! Mit Wein, mit Poesie, mit Tugend, wie es euch gefällt.&quot; - Charles Baudelaire</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>yishu</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-21T13:30:46Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://yishu.blogger.de/stories/1115940/">
    <title>Das Begr&amp;auml;bnis</title> 
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    <description>Wer bist du noch f&amp;uuml;r mich? Ich erkenne hinter deinen Gesten noch die Spuren derer, die damals deine waren. Du bist nicht mehr der meine und du bist schon gleich gar nicht mehr der Alte. Die H&amp;uuml;lle ist dieselbe, doch ich sehe nichts mehr in dir. Du trugst mein Alles in dir, doch das ist St&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r St&amp;uuml;ck zu nichts und nichtig geworden und zog als Rauchschwaden nach oben und der Wind trug es davon. Du tr&amp;auml;gst es nicht mehr in dir und ich kann es nicht mehr in dir sehen. Die...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>yishu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yishu</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-02T21:11:22Z</dc:date>
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    <title>Sprachlos</title> 
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    <description>Worte.
Wo sind sie?
Ich frage, wo meine Worte sind.
Wo sie sind, wer sie nahm.
Wei&amp;szlig; es nicht, bin sprachlos.

Sah es kommen.
Weshalb ist es dann geschehen?
H&amp;auml;tte es kommen sehen m&amp;uuml;ssen.
Dachte wirklich, es g&amp;auml;be eine Chance.
Jetzt bin ich leer.
Nahm meine Worte.
Sprachlos.

Dachte, du k&amp;ouml;nntest verstehen.
Mein Herz befahl mir, es zu versuchen.
Fehlgeschlagen.
Das Herz darf nicht weinen,
Wenn es f&amp;uuml;r den Schmerz verantwortlich ist.
Weint. Bricht. Stirbt.
Unf&amp;auml;hig, es...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>yishu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yishu</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T20:33:25Z</dc:date>
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    <title>...</title> 
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 yishu</dc:rights>
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    <title>Dein gespaltenes Ich</title> 
    <link>https://yishu.blogger.de/stories/1070014/</link>
    <description>Es gibt Menschen, die lachen ohne jeglichen Grund,
&amp;Uuml;ber alles zu weinen, das ist dein Befund.  

Wenn man &amp;uuml;ber dich spricht, schl&amp;auml;gt dir das auf den Magen,
Doch wenn&amp;#8217;s and&amp;#8217;re betrifft, redest du dich um Kopf und Kragen.

Du willst, dass er anruft, f&amp;uuml;r dich ist das kein Scherz,
Deine kalte Schulter erw&amp;auml;rmt sicher sein Herz. 

Du f&amp;uuml;hlst dich zu dick und bist wirklich frustriert, 
Erst mal ein T&amp;ouml;rtchen, und bitte frittiert.

Du beklagst, deine Zeit ginge...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>yishu</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-03-11T14:04:10Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://yishu.blogger.de/stories/1020202/">
    <title>Femme Fatale</title> 
    <link>https://yishu.blogger.de/stories/1020202/</link>
    <description>Herzensbrecherin. Femme fatale. In diesem Ruf stand sie und im Gegensatz zu dem, was man sich sonst so von ihr erz&amp;auml;hlte, stimmte das. Langes, dunkles Haar, gro&amp;szlig;e Augen, volle Lippen, Zigarette im Mundwinkel? Fast. Kurzes Haar, Nichtraucherin. Die M&amp;auml;nner verg&amp;ouml;tterten sie. Sie hatte Ausstrahlung. Man wusste, dass sie umschw&amp;auml;rmt war, aber trotzdem war sie nicht unnahbar. Sie w&amp;uuml;rde mit einem sprechen, einem ihr L&amp;auml;cheln schenken. Wenn man h&amp;ouml;flich fragte, w&amp;uuml;rde...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>yishu</dc:creator>
    
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    <dc:date>2008-01-15T22:02:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://yishu.blogger.de/stories/1000754/">
    <title>Leere</title> 
    <link>https://yishu.blogger.de/stories/1000754/</link>
    <description>Nein, nichts. Da ist nichts. Ich will noch mal hineinh&amp;ouml;ren. Nichts. Da will nichts hinaus, da will nichts hinein. Da ist Leere. Da ist nichts schlecht und da ist nichts gut. Da l&amp;auml;sst alles kalt. Es will nicht hinunter, aber es kann auch nicht hinauf. Die Zeit vergeht, aber geht daran vorbei. Jetzt ist Leerlauf. Da ist kein Subjekt. Gefangen zwischen Vergangenheit und Zukunft. Da ist nichts. Da ist dunkles Schwarz, weil die Farben aus sind. Da wird gewartet, die ganze Zeit. Da wird im Zug...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 yishu</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-21T13:50:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://yishu.blogger.de/stories/994460/">
    <title>Gro&amp;szlig;stadtliebe 2007</title> 
    <link>https://yishu.blogger.de/stories/994460/</link>
    <description>Schon tausend Mal hat man sich angesehen,
Ein Altbekannter, doch nun ist da mehr.
Den Blick, den er hat. Was ist blo&amp;szlig; geschehen?
Ehrlich gesagt, die Frage interessiert nicht sehr.
Man trifft sich nunmehr &amp;ouml;fter als bisher,
So muss man sich beim sechsten Wodka Tonic eingestehen,
Der Mensch, den man zuvor gekannt, den gibt&amp;#8217;s nicht mehr.

Man f&amp;auml;ngt in diesen altvertrauten Augen an,
Etwas ganz Neues, eine Spannung zu entdecken.
Was Morgen kommt, da denkt man gar nicht dran,
Sein...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>yishu</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 yishu</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-14T14:15:36Z</dc:date>
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